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Bands auf dem Festival-Mediaval 2018

Alan Stivell

TBA

Alan Stivell war bereits in den folgenden Jahren auf dem Festival-Mediaval
2011
Cara

Acht Jahre lang feiern cara bereits als Deutschlands beliebtester Exportartikel in Sachen Folk einen Erfolg nach dem anderen. Sechsmal Mal tourte die Band schon durch die USA, u.a. als einer der Top-Acts beim Milwaukee Irish Fest 2009 (130.000 Besucher). Das Publikum huldigt der Band mit Standing Ovations bei Konzerten in Irland, England, Dänemark, Holland, Frankreich, Belgien, der Schweiz, Österreich und Deutschland.
Gekrönt wurde die Erfolgsserie jeweils im Januar der letzten beiden Jahre. 2010 gewann die Band den Irish Music Award in der Kategorie "Best New Irish Artist", ausgelobt von der Irish Music Association in den USA. 2011 wurde die mit dem begehrten Irish Music Award als "Top Group" ausgezeichnet.

Cara war bereits in den folgenden Jahren auf dem Festival-Mediaval
2013
2014
Carlos Núñez

Die Weltpresse feiert ihn als charismatisch und genial. Seine CD Verkäufe erreichen Gold und sogar Platin. In seiner Heimat Spanien war er sieben Wochen die Nr. 1 in den Charts und
wurde 2005 mit den Awards „DVD des Jahres“ und „Weltmusiker des Jahres“ ausgezeichnet. Seine Konzerte ziehen bis zu 30.000 Besucher an. Carlos Núñez ist ein Star.
Wer ihn live erleben konnte, ist von seiner Sensibilität, Energie und Virtuosität ergriffen. Carlos sagt: „Wie die Iren, Schotten, Bretonen spielen auch wir Galizier keltische Musik, doch
mit spanischer Leidenschaft und Temperament. Das ist unser Markenzeichen.“
Dieser spanisch-keltische Funke springt einfach über und entfacht weltweit ein Feuer der Begeisterung. Doch diese extrovertierte Art wäre ohne inhaltlichen Tiefgang Schall und Rauch. Galizien ist eine keltische Enklave ganz im Norden der iberischen Halbinsel und seit Menschengedenken hat dort die Seefahrt eine große Bedeutung. All die kühnen Turns kann man in der traditionellen
Musik des Landes nachempfinden. Diese Musik navigiert zwischen Irland und der Bretagne im Norden, bis nach Portugal und Nordafrika im Süden. Im Westen sogar jenseits des Atlantiks bis nach Kuba oder Argentinien.
Die große Bedeutung von Carlos Núñez für die Erneuerung der galizischen Folkmusik liegt in seinen musikalischen Entdeckungsreisen auf den Spuren seiner Landsleute. Er spürt kulturelle Wege wieder auf, die vor langer Zeit vergessen wurden und haucht ihnen neues Leben ein. Er baut musikalische Brücken zwischen verschiedenen Regionen und deren musikalischen Stilen.
Seinen CDs liegt immer eine spannende und intensiv recherchierte Story zu Grunde. Für die „Brotherhood of Celts“ hat er Großes geleistet, indem er live wie auf seinen CDs Künstler und Bands wie Alan Stivell, The Chieftains, Frankie Gavin, Donal Lunny, Paddy Keenan, Liam O'Flynn, Bagad de Kemper, Capercaillie, Mike Scott von den Waterboys oder Liam Ó Maonlaí von den Hothouse
Flowers zu gemeinsamen Großtaten inspirierte. Er war Co-Produzent des Chieftains Albums Santiago, das mit dem Grammy für Weltmusik geehrt wurde und ist seit Jahren mit den Chieftains als „Special Guest“ weltweit unterwegs. Das brachte ihm das Prädikat „The seventh Chieftain“ ein. Wer so viel für die pan-keltischen Bande geleistet hat, den darf die große spanische Tageszeitung „El Pais“ zu Recht „The new king of the Celts“ nennen.
Zwischendurch studierte er mit Auszeichnung am Konservatorium in Madrid Blockflöte und Barockmusik. Sein aktuelles Album „Cinema do Mar“ ist eine Hommage an die Klassik, indem er z.B. das Bolero von Maurice Ravel oder das Präludium für Violoncello von J.S. Bach auf der Gaita von einem Symphonieorchester begleitet spielt. Seine Interpretation ist eine Grenzüberschreitung,
die sowohl dem spanischen Dudelsack ein Denkmal setzt als auch die Klassiker in einem emotionsgeladenen keltischen Klanggewand erstrahlen läßt. Nicht zu vergessen ist auch sein Soundtrack zum Kinofilm „Das Meer in mir“, der mit dreizehn Goyas, zwei Golden Globes und einem Grammy ausgezeichnet wurde.
Eine weitere Leistung von Carlos ist, dass er nachhaltig die Blockflöte in die Folkmusik integrierte oder auch die großen Flamenco-Virtuosen wie Juan Manuel Cañizares und Carmen Linares. Sein Profil in Deutschland wurde durch seine Teilnahme als „special guest“ beim Irish Folk Festival im Herbst 2004 gewaltig aufgefrischt. Er und seine Band wurden von gut 30.000 Menschen gehört und bejubelt.

Carlos Núñez war bereits in den folgenden Jahren auf dem Festival-Mediaval
2015
Corvus Corax

Die Kunst der Mystik live erleben Die 7 Raben von CORVUS CORAX sind wieder auf Tour! Seit 1989 bringen „Die Könige der Spielleute“ mittelalterliches Liedgut mit Dudelsäcken, Schlagwerk und allerlei weiteren historischen Instrumenten auf die Bühne. Wild und ausgelassen geht es dabei normale rweise zu: es wird getanzt, gesungen und getrunken. Auf der kommenden „Ars Mystica Tour“ jedoch steht die geheimnisvolle, mystische Seite des Mittelalters im Fokus.

Passend zur 2016 erschienen CD „Ars Mystica – Selectio 1989 - 2016“, einer Zusammenstellung in den letzten 27 Jahren vertonter Mythen, Sagen und Zaubersprüche des „dunklen Zeitalters“ hat die Band ein ganz besonderes Liveprogramm geplant: an ganz besonderen Spielstätten, in Kirchen und Konzerthäusern, werden Magie, Fabelwesen und Legenden wieder zum Leben erweckt. Dabei reizt die Band das gesamte Klangspektrum ihres umfangreichen mittelalterlichen Instrumentariums aus.

Dudelsäcke, Schalmeien, Flöten, Drehleier, Cister und Percussion werden zu einem zauberhaften Klangbild mit getragenen Melodien, e pischen Gesängen und hypnotischer Rhythmik verwoben. Nicht fehlen darf dabei der neue Titel „Corvus Corax Trioculi“, die mittelalterliche Version des „Game of Thrones“ - Titelthemas, die Corvus Corax besonders am Herzen liegt. Zu den ersten Dreharbeiten der Pilotfolge damals eingeladen und als Live - Musiker vor Ort agierend ist die „Ars Mystica“ - Tour ohne die „GoT“ - Bearbeitung kaum denkbar.

Corvus Corax war bereits in den folgenden Jahren auf dem Festival-Mediaval
2008
2010
2013
2015
2017
Estampie

Ganze acht Jahre ist es her, dass Estampie das letzte mal auf Festival Mediaval gespielt haben. Damals noch mit arabischen Klängen rund um das Al Andaluz Projekt und den Klängen des Mittelmeerraumes, entführen uns Estampie im Jahre 2016 in die hohen Weiten des Nordens mit dem Programm „Secrets of the North“
Die Stücke erzählen von Trollen, Bergkönigen, verzauberten Nachtigallen und tanzenden Bären.ESTAMPIE lehrt uns wieder das Wundern und Staunen, macht anspruchsvolle, tiefsinnige Musik, voller Spielfreude auf historischen und Ethno-Instrumenten, ohne akademischen Staub, dafür immer auf neuen -alten- Pfaden.

Estampie war bereits in den folgenden Jahren auf dem Festival-Mediaval
2008
2016
Fiddler’s Green

Seit 25 Jahren sind Fiddler's Green auf Deutschlands und Europas Bühnen zu Hause und auch jetzt, viele Saitenwechsel, durchgeschwitzte Bühnenoutfits und einige kreative Veränderungen später, ist für die Band aus Erlangen noch lange kein Ende in Sicht. Energiegeladen, leidenschaftlich und unterhaltsam bringen sie mit ihrer explosiven musikalischen Mischung nach wie vor die Wände zum Wackeln und nicht nur ihre treuen Fans zum Tanzen.
Den Irish Folk würdigten Fiddler's Green immer als festen Bestandteil ihres musikalischen Profils und in Deutschland waren sie gar die Mitbegründer des Genres „Folk-Punk“. Mit Leidenschaft, Spaß und jeder Menge positiver Verrücktheit haben sie seit jeher ihren IRISH SPEEDFOLK zelebriert, dabei Genregrenzen links liegen gelassen und so manchem Traditional eine Verjüngungskur verpasst, die dem Schotten den Kilt um die Ohren fliegen lässt.
Vor allem überzeugen sie aber mit ihren eigenen Kompositionen und dem Talent, Einflüsse aus Folk, Ska, Punk, Rock und Reggae zu ihrer kreativen DNA zu verbinden. Kombiniert wird das ganze mit einer Bühnenenergie, die mindestens genauso berauschend ist wie das Guinness im Glas.
Dass eine Band mit einer derartigen Konstanz und Außenwirkung weltweit auf sich aufmerksam macht, ist da kein Wunder: So wurden zum Beispiel selbst in Japan tausende CDs verkauft und ihr Videoclip zu „Victor And His Demons“ hat die Marke von einer Million Klicks auf YouTube schon längst hinter sich gelassen.

Fiddler’s Green war bereits in den folgenden Jahren auf dem Festival-Mediaval
2016
Jonny Robels

Jonny Robels wurde 1965 in Köln geboren. Im Alter von 12 Jahren hatte er seinen ersten Kontakt mit der keltischen Harfe durch die Musik des bretonischen Harfners Alan Stivell. Dies und die bretonischen Wurzeln seiner eigenen Familie weckte sein Interesse an keltischer Musik und Kultur. Mit seiner ersten keltischen Harfe, die er 1992 bekam, erfüllte sich für ihn ein Traum und er begann als Solist seinen eigenen Weg. Von 1995 bis 2003 spielte er mit der bekannten Mittelalter- bzw. Folkband „Poeta Magica“, was seinem Stil zusätzlich mittelalterliche und skandinavische Einflüsse brachte. Darüber hinaus ist er mit seinem Soloprogramm Teil des „Celtic and American Dance and Folk Festival“ und spielt als Gastmusiker in der Scottish-Folkband „Scapa flow“ sowie anderen Projekten. Jonny Robels wandelt mit seiner Musik auf den alten Pfaden der keltischen Barden und versucht sich ihr Bewusstsein darin zu erschließen. Seine Musik kommt aus dieser Tradition, entwickelt aber auch eigene Ansichten im Austausch mit anderen (auch) zeitgenössischen Einflüssen. Er komponiert und textet auch selbst, zum Teil in Bretonischer Sprache. Er entwirft und baut seine Instrumente selbst und orientiert sich dabei an den traditionellen Formen aus denen sich im 18. Jh. die heutigen großen Konzertharfen entwickelt haben.

Jonny Robels war bereits in den folgenden Jahren auf dem Festival-Mediaval
2014
2015
Omnia

Omnia ist schwer zu beschreiben, denn Omnia ist tatsächlich eine Band, wie es kaum eine zweite gibt. Sie sind die Alternative zur alternativen Szene. Omnia hat sich seit dem Beginn der Band vor 20 Jahren eine weltweite Fangemeinde aufgebaut, die mittlerweile  in die Millionen geht. Und das nur durch Weiterempfehlungen und die Treue ihrer Fans, die Omnia in ihrer Freiheit, ihre PaganMusic und ihren Lifestlye unterstützen.
 
Seit Jahren treten sie weltweit auf und veröffentlichen inzwischen ihr sechzehntes Album (OMNIA-"Prayer"), und sie tun das völlig unabhängig: Als Sonderlinge, die sich selbst managen und außerhalb des üblichen Musik-Business arbeiten, weit ab vom üblichen kommerziellen Marketing in Internet, Radio und TV. Omnias Musik ist rein, akkustisch unf frisch. Es ist musik, die direkt aus der Erde kommt. Pulsierende Drumbeats, treibende Rythmen und elegante Melodien, die sich mit vokalen Harmonien verflechten und die Liebe zur Natur und der spiritualität unseres lebendigen Planete inspirieren ... feel the spirit move you! Omnia spielt seit dem ersten Jahr auf dem Festival Mediaval gespielt und immer die größten und buntesten Publikumsmassen angezogen, um gemeinsam vor der großen Hauptbühne des Mediaval das Leben feierten! Omnia ist stolz, lebendiger Bestandteil dieses wunderbaren Festivals zu sein, an dem wir alle teilhaben

Omnia war bereits in den folgenden Jahren auf dem Festival-Mediaval
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
Poeta Magica

"The Celtic Nordic Project" - eine faszinierende Reise zu unseren Wurzeln unserer Kultur durch die musikalischen Welten Schwedens, der Bretagne und keltischer Landschaften.

*Poeta Magica* mit ihrer schwedischen Sängerin sind das deutsche Aushängeschild für skandinavische Musik. Mit ihrer Vertonung der isländischen Göttersaga "Edda" schufen sie eine einzigartige Verbindung von Musik und Rezitation und spielten dieses Programm exklusiv auf dem "Festival-Mediaval" 2011 und 2013. Nun geht die Reise weiter nach Breizh, in die Bretagne und die keltische Musikwelt. Einmalig wird auch dieses Konzert werden, denn das Ensemble hat hochkarätige Gastmusiker aus der Bretagne und Schweden eingeladen.

Das vielfältige Instrumentarium von POETA MAGICA lässt den ganzen Kosmos der schwedisch-keltischen Musik erklingen: Die schwedische Nyckelharpa in allen ihren Variationen und die Säckpipa, der schwedische Dudelsack; keltische Harfen und verschiedene Saiteninstrumente, der spanische Dudelsack Gaita Gallega und die Low Whistle, ergänzt um die große Vielfalt der Perkussion von irischer Bodhran bis hin zum sephardischen Def. Verträumte schwedische "Kärleksvisor", die Harfenmusik der Barden und Druiden als auch Tanzmusik von der Bretagne bis Galicien werden von dem Ensemble abwechslungsreich und lebendig dargeboten, gemäß dem Motto von POETA MAGICA: "Den Zauber des Augenblicks erleben!"

POETA MAGICA, gegründet 1992, gehört mit zu den Wegbereitern der medieval world music. Das Ensemble gibt Konzerte auf internationalen Festivals in Europa und spielte auch vor dem norwegischen und schwedischen König. Die Formation veröffentlichte bisher ein Dutzend Alben, wirkte auf zahlreichen CDs und bei Filmen als Gastmusiker mit und liefert Filmmusik als auch Equipment für zahlreiche Film - und TV-Produktionen.
Ein absolut einmaliges Konzert, dass es so sonst nirgends zu erleben gibt! 

Poeta Magica war bereits in den folgenden Jahren auf dem Festival-Mediaval
2010
2011
2013
2015
Qntal

25-Jahre-Jubiläum
QNTAL feiern auf dem Festival-Mediaval 2016 ihr 25-jähriges Jubiläum!
Die Moderne ins Mittelalter und das Mittelalter in die Moderne zu tragen – dieser Ansatz zeichnet das Schaffen von QNTAL aus. Sie vermitteln Gefühls- und Gedanken-welten, die für das 12. und das 21. Jahrhundert Gültig- keit besitzen: Liebe, Trauer, Sehnsucht, Schönheit, Transzendenz. Alle Versuche QNTAL in einer wie auch immer gearteten Szene dingfest zu machen sind zum Scheitern verurteilt. Historische Instrumente, orientalisch anmutende Percussion und fein abgestimmte elektro-nische Versatzstücke führen die Idee, eine neue Alte Musik zu erschaffen konsequent fort. Konsequent anders und doch mit der gleichen Gabe gesegnet, an jene ur- sprünglichen Gefühle und Fantasien zu rühren, die die Menschheit seit jeher umtreiben.
Qntal wird ein absolut einmaliges, noch nie dagewesenes Akustikkonzert mit vielen Gästen bieten!

Qntal war bereits in den folgenden Jahren auf dem Festival-Mediaval
2009
2010
2016
Schandmaul

In den letzten 12 Jahren hat sich eine Band aus München in die Riege der erfolgreichsten, deutschen Rockacts gespielt. Dies dokumentieren einstellige Top Ten – Platzierungen, wochenlange Chartperformances (z.B. 15 Wochen mit dem letzten Studioalbum „Anderswelt“), ausverkaufte Tourneen, über eine halbe Million verkaufte Bild- und Tonträger und ein einzigartiger Jubiläumsevent vor vielen Tausend Zuschauern im Münchner Zenith 2008. Auf dem jetzt schon legendären Bildtonträger „Sinnfonie“ wurde die fantastische Atmosphäre eines unvergesslichen Abends festgehalten, begleitet von exzellenter Spielkunst der Protagonisten und einer großen Verbundenheit zu Ihren unzähligen Fans. Als Krönung folgte die Nominierung für den Echo, bei der das Sextett sich in ihrer Kategorie letztendlich nur den Ärzten geschlagen geben musste.

Schandmaul war bereits in den folgenden Jahren auf dem Festival-Mediaval
2012
Subway to Sally

Die Band Subway to Sally ist Kult. Gegründet 1992, erspielt sich das Potsdamer Septett innerhalb kürzester Zeit durch unzählige Live-Auftritte und starke Alben eine eingeschworene Fangemeinde. Heute begeistern die sieben Musiker tausende Anhänger in Deutschland, Österreich und der Schweiz und gelten darüber hinaus längst als eine der besten Live-Bands Deutschlands.Das Markenzeichen der Band ist harte Rock- und Metalmusik, angereichert mit mittelalterlichen Melodien, die mittels Dudelsack, Drehleier, Laute, Mandoline, Schalmei, Geige oder Flöte in die Songs eingewoben werden und ihnen so einen ganz eigenen Charme und Charakter verleihen. Subway to Sally zeichnen sich auch durch die komplett in Deutsch gehaltenen, romantisch-symbolischen Texte aus, die den Songs ebenfalls einen hohen Wiedererkennungseffekt bescheren.

Subway to Sally war bereits in den folgenden Jahren auf dem Festival-Mediaval
2008
2014
Versengold

Versengold prägt seit Jahren seinen einzigartigen und unverwechselbaren Stil durch das Erfinden einer neuen Musikrichtung: dem Mittelalter-Folk. Diese interessante Mischung enthält im Kern die folgenden zwei Grundzutaten.
Das deutschsprachige Textwerk stammt ausnahmslos aus eigener Feder und umschreibt mit viel Wortwitz und Einfühlvermögen sowohl die großen Geschichten als auch die kleinen Anekdoten des mittelalterlichen Lebens in gar eindrucksvoller Bildsprache. Die Spanne der Dichtung reicht dabei von lyrischen Balladen bis zu den groteskesten Saufliedern. Sie erstattet dem geneigten Hörer Bericht von epischen Schlachten, Taten großer Fürsten, Helden des Alltags, Legenden, Mythen, Sagen und allerlei Geschichten aus längst vergangenen Tagen.
Auch bei der Musik von Versengold handelt es sich ausnahmslos um Eigenkompositionen, welche ihre reichhaltige Fülle durch die Vielzahl ungewöhnlicher und seltener historischer Instrumente gewinnt.
[color=#000000][size=3][font=TimesNewRomanPSMT]Neben der charakteristischen[/font][/size][/color]
[color=#000000][size=3][font=TimesNewRomanPSMT]Besetzung mit irischer Rahmentrommel, Gitarre, Gesang und zwei Geigen beherrscht das Ensemble auch das [/font][/size][/color][color=#000000][size=3][font=TimesNewRomanPSMT]Spiel auf historischem Instrumentarium, wie beispielsweise der schwedischen Nyckelharpa oder der irischen [/font][/size][/color][color=#000000][size=3][font=TimesNewRomanPSMT]Bouzouki, sowie diversen Flöten.[/font][/size][/color]

Versengold war bereits in den folgenden Jahren auf dem Festival-Mediaval
2011
2012
2014
Winterstorm

»A coming storm« - unter diesem Motto stürmen die fünf jungen Musiker erfolgreich die deutsche Metalszene und schaffen es damit innerhalb von nur zwei Jahren, passend zum weltweiten Release ihres zweiten Albums »Kings will fall« bis nach Wacken.

Ziel ist es, mit ihrer Leidenschaft für die eigene Musik die Fans in ihren Bann zu ziehen, wobei Winterstorm eine Band ist, die mit ihrem Sound einen frischen Wind in die Metalszene bringt, der bei weitem nicht nur bei eingefleischten Metalfans auf Begeisterung stößt. Dabei war schnell ganz klar, dass sich hier nach jahrelanger Erfahrung bei anderen Projekten endlich genau die richtigen Leute zusammengefunden hatten, um gemeinsam das Metal-Walhalla zu stürmen. Im Vordergrund steht bei Winterstorm ganz klar die Melodie, die sich u.a. in ohrwurmlastigen Refrains und vielen mehrstimmigen Gesängen widerspiegelt.

Dabei verschmelzen markante Elemente verschiedener Metalstile miteinander und erhalten so eine ganz neue Bedeutung. Grob kann man sagen, dass sich hier Power, Viking, Folk und Mittelalter mit Epic-Metal vereinigen, welche alle zusammen in einem ganz neuen Glanz erstrahlen. Alles in allem eine explosive Mischung, bei der Fans von Jung bis Alt auf ihre Kosten kommen.

So denn, hebt die Hörner und zieht euch warm an - der Wintersturm zieht auf!

Winterstorm war bereits in den folgenden Jahren auf dem Festival-Mediaval
2011
2012
2013

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